Iron Man 2 – Teaser Poster veröffentlicht

Paramount hat über Yahoo jetzt das erste offizielle Teaser Poster für die Fortsetzung der 2008er Comicverfilmung „Iron Man“ veröffentlicht. Das Poster zeigt sowohl den Hauptcharakter Iron Man – erneut gespielt von Robert Downey Jr. – als auch War Machine, hinter dem sich Col.James Rhodes verbirgt, der im ersten Teil noch von Terrence Howard dargestellt wurde, im der Fortsetzung aber durch Don Cheadle ersetzt wurde. „Iron Man 2“ spielt sechs Monate nachdem Tony Stark seine Identität als Iron Man der Öffentlichkeit offenbart hat. Diesmal bekommt er es dann auch gleich mit mehreren Gegnern zu tun: Mickey Rourke setzt als Whiplash dem Iron Man ganz schön zu und Sam Rockwell macht sich als Großindustrieller an Tony Stark zu schaffen. Mehr Details sind über die Handlung bisher nicht bekannt, aber Paramount hat einen ersten Teaser zu „Iron Man 2“ im Vorprogramm von „Sherlock Holmes“ – ebenfalls mit Robert Downey Jr. – versprochen.

Aber hier erst einmal das Teaser Poster in groß.

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Filmkritik – New Moon: Biss zur Mittagsstunde

In den vergangenen Wochen hat man in diversen Medien von dem Erfolgsregisseur Chris Weitz gehört oder lesen dürfen, der bereits mit „Der goldene Kompass“ einen Mega-Blockbuster hingelegt haben soll und nun mit „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ seine erfolgreichen Regiekünste fortführt. Soweit ich mich erinnere hat „Der goldene Kompass“ allerdings ein eher mageres Einspielergebnis vorzuweisen und man hat sogar die Fortsetzungen „Das magische Messer“ und „Das Bernstein Teleskop“ abgesagt.

Jetzt durfte er es sich aber doch noch auf dem Regiestuhl gemütlich machen, um die Fortsetzung von Stephanie Meyers „Twilight“ Saga zu inszenieren. In der Filmkritik zu „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ erfahrt ihr mehr. Natürlich wie immer auch zu finden in der Filmkritik-Rubrik.

Kurzfilm – Panic Attack!

„Panic Attack!“ ist ein 5minütiger Kurzfilm von Frederico Alvarez. Im Originaltitel – der Film kommt aus Uruguay – heißt er „Ataque de Pánico!“. Alvarez hat sowohl Regie geführt als auch die Animationen übernommen. Worum es geht? Riesige, gigantische Roboter bahnen sich ihren Weg durch den Nebel um dann eine Stadt in Schutt und Asche zu legen. Nicht die feine englische Art, aber für einen Kurzfilm durchaus beachtlich in Szene gesetzt.

Das Internet kann im Moment wahre Wunder vollbringen. Denken wir zurück an Regisseur Shane Acker, der durch seinen Kurzfilm „9“ auf sich Aufmerksam machte. Kurze Zeit später durfte er mit Tim Burton als Produzenten seinen Kurzfilm zu einem 80Minüter machen. Und auch Neill Blomkamp hat einen solchen Karrierenstart hinter sich. Peter Jackson wurde auf den Kurzfilm „Alive In Joburg“ aufmerksam, schnappte sich den Regisseur und ließ ihn aus seinem Kurzfilm einen Kinofilm produzieren. Und ähnlich soll es nun Frederico Alvarez ergehen.

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Trailer zu „Wonderful World“ mit Matthew Broderick

Ben Singer ist ein gescheiterter Folk Sänger, raucht ständig Marijuana und ist ein nicht besonders guter Wochenend-Vater. Ein Misanthrop wie er im Buche steht. Den einzigen Spaß im Leben den er noch hat, sind seine Schachspiele mit seinem Freund Ibou aus Senegal. Als dieser plötzlich krank wird und in ein Koma fällt, scheint Ben’s negatives Weltbild nur noch mehr bestätigt zu werden. Aber die ebenfalls aus Senegal stammende Khadi wird Bens Einstellung verändern.

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Filmkritik – „Planet 51“

Lem ist ein ganz normaler Teenager – zumindest auf seinem Planeten, der den USA der 50er Jahre ähnlt. Sein bester Kumpel Skiff arbeitet in einem Comicladen, seine Angebetete Neera will von ihm erobert werden und er selbst arbeitet im örtlichen Observatorium und wird für seine guten Leistungen mit einer Beförderung belohnt. Aber sein Leben ändert sich als im Nachbarsgarten der Astronaut Chuck Baker landet und den Planeten mit der amerikanischen Flagge „erobern“ will.

Die Rezension zum Film „Planet 51“ findet ihr direkt hier oder aber natürlich in der Filmkritik-Rubrik.

„Die Arena“ von Stephen King

Gerade erst am 16.November ist das neue Buch von Stephen King erschienen und schon gibt es Pläne zu einer Verfilmung. In „Die Arena“ (Originaltitel: „Under The Dome“) wird die kleine Stadt Chester’s Mill ganz plötzlich durch ein unsichtbares Kraftfeld vom Rest der Welt getrennt. Flugzeuge zerschellen an dieser Kuppel, Tiere werden zweigeteilt und Familien werden getrennt. Niemand weiß worum es sich bei diesem Phänomen handelt, niemand weiß wo sie auf einmal herkommt und ob sie jemals wieder verschwinden wird. Als die Vorräte immer knapper werden, beginnt ein Kampf um’s überleben in der zu einer Arena gewordenen Stadt.

Dabei muss man jetzt sagen, dass die Pläne einer Verfilmung gar nicht so viel mit dem Kino zu tun haben, denn „Die Arena“ soll für die kleinen Bildschirme daheim als Miniserie umgesetzt werden. Dabei wird Stephen King allerdings von einer Größe Hollywoods Unterstützung erhalten, denn ausführender Produzent des Projektes ist Regisseur Steven Spielberg (der bereits mit „Taken“ einen Ausflug in das Fernsehgeschäft machte). Die letzten Stephen King Verfilmungen waren 2007 „Zimmer 1408“ (nach einer Kurzgeschichte aus „Im Kabinett des Todes“) mit John Cusack und Samuel L. Jackson und 2008 „Der Nebel“ (nach einer Geschichte aus „Im Morgengrauen“) mit Thomas Jane.

„New Moon“ bricht alle Rekorde

„New Moon – Biss zur Mittagsstunde“, der zweite Teil in der Twilight Saga, hat es geschafft einen neuen Rekord aufzustellen. In den USA erwirtschaftete der Film knapp über 26 Millionen US Dollar in der Mitternachtspremiere. Dabei lief der Film in circa 3.500 Kinos an. Damit überholte der Film den bisherigen Spitzenkandidaten „Harry Potter und der Halbblutprinz“, der bei seiner Mitternachtspremiere 22.2 Millionen US Dollar einspielte. Auf Platz Drei liegt jetzt „The Dark Knight“ mit 18.4 Millionen US Dollar. Und auch einen anderen Platz muss „The Dark Knight“ an den Vampir/Werwolf-Film abgeben. Der „Single Day Record“, also das höchste Einspielergebnis an einem Tag, lag bisher mit 67.2 Millionen US Dollar bei der Fledermaus. Aber auch hier hat sich „New Moon“ an die Spitze gesetzt – mit einem Einspielergebnis von 72.7 Millionen US Dollar.

Allgemein sollte man sich nicht zu viele Gedanken über diese „Rekorde“ machen. Aber es ist schon faszinierend mitanzusehen wie der Hype um „Twilight“ alles bisher dagewesene zu toppen scheint. Wir dürfen gespannt sein wie das Einspielergebnis in Deutschland ausfallen wird. Am heutigen Sonntag gibt es auch hier in Deutschland einige Double Feature Nächte und eine damit verbundene Premiere der zweiten „Twilight“ Verfilmung. Offizieller Deutschlandstart für den Film mit Kristen Stewart („Adventureland“), Robert Pattinson („Harry Potter und der Orden des Phönix“) und Taylor Lautner („Im Dutzend Billiger 2“) ist der 26.November 2009.