Filmkritik – Hachiko

Hachiko-HauptplakatDer schwedische Regisseur Lasse Hallström – der u.a. Werke wie „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“ oder „Chocolat“ ablieferte – veramerikanisierte die Handlung des 1987er Filmes „Hachiko Monogatari“ von Seijirô Kôyama und steckte Richard Gere in die Rolle eines sympathischen Musikprofessors namens Parker Wilson, der eines Abends auf dem Heimweg vom Bahnhof einen Akita-Welpen findet. Da das Bahnhofspersonal sich außer Stande sieht sich um den kleinen Hund zu kümmern, nimmt Wilson ihn mit zu sich nach Hause. „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ erzählt die Geschichte des Akita-Inu Hundes „Hakicho“. Der Film ist ab dem 12.November in den deutschen Kinos zu sehen.

Die Kritik zum Film findet ihr jetzt direkt hier oder aber in der Filmkritik Rubrik auf „Film To Go“.

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