Filmkritik – 2012

2012 HauptplakatEs hat den in Stuttgart geborene Roland Emmerich bereits vor Jahren nach Hollywood verschlagen, wo er sich inzwischen einen Namen als „Krach-Bumm“-Special Effects Regiesseur gemacht hat. Mit „Independence Day“ schickte er uns Alien auf die Erde und ließ eine Gruppe von unterschiedlichen Charakteren (allen voran Will Smith und Jeff Goldblum, aber der entscheidenden Gegenschlag gelang dann Randy Quaid) gegen diese – nicht nur an den Kinokassen, sondern auch bei den Kritikern – erfolgreich in den Krieg ziehen. Etwas schlechter kam da schon sein zweiter Katastrophenfilm daher. In „The Day After Tomorrow“ müssen sich u.a. Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal mit einer zweiten Eiszeit auf Erden herumschlagen. Und der stetige Abstieg der Emmerich-Filme wird jetzt mit „2012“ fortgesetzt.

Die Kritik zum Film gibt es entweder direkt hier oder aber in der Filmkritik-Rubrik.

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1 Kommentar

  1. Eine kurze Filmbeschreibung zu 2012:
    Die Effektszenen aus dem Computer sind nicht schlecht.
    Der Rest ist einfach nur unnötig.
    Die private Familienstory des Hauptdarstellers kann man nur als typisch Amerikanisch (primitiv und verblödet) bezeichnen.
    Was der Hauptdarsteller in diesem Film durchmacht und überlebt, kann mit Worten gar nicht zusammengefasst werden.
    Fazit:
    Ein typisch amerikanischer – USA Helden überleben einfach alles – SCHEISSFILM !!!!!!!!!

    Spart euch das Geld für diesen Dreck !!!!!!!!!!


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