Filmkritik – „Planet 51“

Lem ist ein ganz normaler Teenager – zumindest auf seinem Planeten, der den USA der 50er Jahre ähnlt. Sein bester Kumpel Skiff arbeitet in einem Comicladen, seine Angebetete Neera will von ihm erobert werden und er selbst arbeitet im örtlichen Observatorium und wird für seine guten Leistungen mit einer Beförderung belohnt. Aber sein Leben ändert sich als im Nachbarsgarten der Astronaut Chuck Baker landet und den Planeten mit der amerikanischen Flagge „erobern“ will.

Die Rezension zum Film „Planet 51“ findet ihr direkt hier oder aber natürlich in der Filmkritik-Rubrik.

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