Filmkritik – Wo die wilden Kerle wohnen

Gerade einmal 48 Seiten zählt das Kinderbuch „Where The Wild Things Are“, dass der amerikanische Illustrator Maurice Sendak 1963 herausbrachte. Text wurde seinem Buch nur sehr sparsam verwendet, vielmehr wird die Handlung rund um den Jungen Max und den wilden Kerlen mit farbigen Federzeichnungen erzählt. 1964 wurde Sendak für sein Werk sogar mit der „Caldecott Medal“ ausgezeichnet, die höchste Ehrung für Kinderbücher im englischsprachigen Raum. In enger Zusammenarbeit mit Regisseur Spike Jonze, bisher wohl am ehesten durch seine Arbeiten an Filmen wie „Adamption“ mit Nicolas Cage (2002) oder „Being John Malkovich“ im Jahre 1999 bekannt, wurde die im deutschen als „Wo die wilden Kerle wohnen“ betitelte Geschichte auf die Kinoleinwand gebracht.

Der Film ist bereits im Dezember in den deutschen Kinos gestartet. Aber es ist noch nicht zu spät das Jahr 2010 mit einem guten Film zu starten. Für eine ausführliche Kritik klickt doch einfach hier.

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