Update aus New York

Nur um ganz kurz zu informieren: Der Flug über Paris nach New York war insofern schon ein voller Erfolg, da ich an Board von AirFrance den neuen Film von Jean-Pierre Jeunet „MicMacs“ (Originaltitel: „Micmacs à tire-larigot“) gucken konnte. Jeunet konnte als letztes wohl am ehesten mit „Die fabelhafte Welt der Amelie“ auf sich aufmerksam machen und auch sein neues Werk ist ähnlich skurill und merkwürdig gestaltet. Der Film feierte seine Premiere im September auf dem Toronto Film Festival. In dem Film geht es um einen Mann, der bei einer Schießerei eine Kugel in den Kopf bekommen hat, die nicht entfernt werden kann. Überlebt hat er trotzdem. Gemeinsam mit einigen Freunden plant er nun zwei große Waffenproduzierende Unternehmen zur Strecke zu bringen. Der Film soll am 22.Juli in den deutschen Kinos starten. Ich werde mich an eine ausführliche Kritik setzen, sobald ich wieder in heimischen Gefilden bin.

Außerdem habe ich mir endlich die Ricky Gervais Komödie „The Invention Of Lying“, dessen deutscher Titel „Lügen machen erfinderisch“ lautet und der noch gar keinen deutschen Starttermin hat. Hier geht es um Gervais, der in einer Welt in der keine einzige Lüge erzählt wird, für sich diese Eigenschaft entdeckt und ausnutzt. Auch hier: Kritik folgt. Als etwas „älteren“ Film hab ich mir dann noch „G-Force“ angeschaut. Der Film mit den kleinen netten niedlichen Hamstern. Ich brauchte halt noch einen 90minüter um die letzten, verbleibenden Minuten bis zur Landung zu überbrücken.

New York, I Love You

Nachdem die guten Leute von Lufthansa einen Streik von Montag bis Donnerstag angekündigt hatten, wurde ich natürlich ein wenig unruhig bezüglich meines Ausfluges nach New York. Ursprünglich war geplant vom Montag, 22.Februar bis zum Donnerstag, 4.März via Lufthansa einen kleinen Trip nach NY zu machen. Nun wurde dieser Flug tatsächlich gecancelt. Nachdem die Hotline nicht viel dazu beigetragen hat dieses Problem zu lösen, hat sich eine Mitreisende direkt auf den Weg zum Flughafen Düsseldorf gemacht und dort das Problem gelöst.

Also geht es jetzt doch noch in die Staaten. Die Alternative startet allerdings bereits am morgigen Sonntag, wodurch ich mir jetzt weitaus früher darüber Gedanken machen muss, welche sieben Sachen ich in mein Köfferchen packen werde. Immerhin landen wir jetzt nicht auf diesem kleinen unbekannten Newark Flughafen, sondern – mit Zwischenstop in Paris – direkt auf dem JFK.

Für „Film To Go“ heißt das, da ich auch eine Internetpause während meines Urlaubs einlegen werde, das es in den nächsten Tagen keine Updates geben wird. Schuldig bin ich euch noch Filmkritiken zu „Valentinstag“, „Alles über Steve“, „Der fantastische Mr.Fox“ und „Paper Heart“, die dann nach meinem NY Aufenthalt folgen werden. Außerdem ist geplant den am 26.Februar in den USA startenden Film „Defendor“ mit Woody Harrelson zu gucken, der noch nicht einmal einen Starttermin für Deutschland hat. Auch ein Besuch im Museum of Modern Arts ist natürlich im Programm enthalten, wo zur Zeit eine Ausstellung zu Tim Burton läuft. Ebenfalls durchaus interessant.

In diesem Sinne, ich verabschiede mich für den Trip nach New York, danach geht es um so erholter weiter mit „Film To Go“!

Filmkritik zum ersten Teil der Percy Jackson Reihe

Fangen wir mal ganz von vorne an: „Percy Jackson & The Olympians“ ist eine US amerikanische Romanserie vom Autor Rick Riordan, der damit versucht hat ebenfalls im Abenteuer/Fantasy Genre Fuß zu fassen. Die Reihe umfasst fünf Bücher und legen ihren Fokus natürlich auf ihren Hauptcharakter, lassen die moderne Welt aus der dieser kommt aber immer wieder mit der griechischen Mythologie verschmelzen. So befindet sich der Eingang zum Olymp, dem Sitz der griechischen Götter, z.B. auf dem Dach des Empire State Buildings inmitten von New York City. Percy Jackson entdeckt dabei im ersten Band der Reihe, dass er der Sohn des Gott des Meeres und der Erdbeben – Poseidon – ist. Natürlich sind es nicht nur die Götter die auf einmal im Leben von Percy Jackson auftauchen, sondern auch andere Figuren aus der Mythologie Griechenlands – Monster wie der Minotaurus und die Medusa, Zyklopen oder die Titanen.

Die Kritik zum Film „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ gibt es jetzt hier auf Film To Go zu lesen.

Zur Schließung des Imagi Animation Studios

Neben Animations bzw. Zeichentrickstudios wie Pixar, Disney oder auch den Sony Animation Studios – oder wenn man nach Übersee schaut auch das Studio Gibli – ist es schwer sich in der animierten Filmwelt zu behaupten. So hatte es auch die Imagi International Hodings Ltd mit ihren Imagi Studios nicht einfach Fuß zu fassen in der großen Welt der Animationen. Jetzt hat das Studiodas hinter Filmen steckt wie den 2007 „TMNT“, in dem erfolglos versucht wurde die Abenteuer der Teenage Mutant Ninja Turtles wieder auf die Kinoleinwand zu bringen oder den letztjährigen „Astro Boy“, der wohl nicht beim Publikum auf Anklang stieß, weil inzwischen jeder die Original Animationsserie aus dem Jahre 1963 vergessen hat, seine Pforten geschlossen.

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Filmkritik zum Valentinstagsmassaker „Wolfman“

Übergeht man jetzt einfach mal den Stummfilm „The Wolf Man“ aus dem Jahre 1924, landet man bei der ersten vertonten Originalverfilmung des Wolfmannes im Jahr 1941. Mit Lon Chaney Jr. (zuletzt 1971 in „Dracula vs. Frankenstein“ zu sehen) und Claude Rains („Die größte Geschichte aller Zeiten“ von 1965) in den Hauptrollen, inszenierte Regisseur George Waggner („The Veil“) mit einem Budget von 180.000 US Dollar die 70minütige Geschichte um eines der wohl klassischsten Hollywood Filmmonster – den Werwolf. Jetzt ganze 86 Jahre später wagt sich Joe Johnston – der zuletzt wenig brillierte mit Filmen wie „Jurassic Park 3“ oder „Hidalgo“ – an eine Neuverfilmung mit einem etwas höheren Budget von 85 Millionen US Dollar. In seiner 102 Minuten langen Version schickt er Benicio DelToro, Sir Anthony Hopkins, Emily Blunt und Hugo Weaving in das fantastische Horrorspektakel rund um den Mann der bei Vollmond zum Wolf mutiert.

Die Kritik zum Horrormonsterrevival „Wolfman“ gibt es jetzt hier auf Film to go zu lesen.

Toy Story 3 Theatrical Trailer veröffentlicht

Erste Erinnerungen an die Animationsfirma Pixar hat man mit den „Toy Story“ Filmen durch die diese dann auch zu deren heutigen Bekanntheitsgrad gekommen sind. Danach hat sich Pixar immer wieder mit ihrem originellen Erzählstil in die Herzen der Zuschauer animiert. Egal ob Filme wie „Findet Nemo“, „Die Monster AG“, „Die Unglaublichen“ oder jüngst „Oben“, die Filmschmiede hat immer wieder eine Überraschung auf Lager. Jetzt kehrt sie dann am 29.Juli diesen Jahres zu ihren Wurzeln zurück und bringt ihre Charaktere aus „Toy Story“ in der nun dritten Auflage zurück auf die Leinwand.

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Erster voller Trailer zu „The Last Airbender“

Ich oute mich mal als ein Fan der Nickelodean Serie „Avatar: The Last Airbender“ die drei Staffeln lang lief bevor sie ein gutes und vor allem abgeschlossenes Ende fand. In der Serie, wie auch dann in der filmischen Umsetzung von Regisseur M. Night Shyamalan, geht es um die vier Nationen die charakterisiert sind durch die Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer. Die jeweiligen Bewohner einer Nation können dann auch das entsprechende Element kontrollieren und damit alltägliche Probleme lösen oder aber auch Kriege führen, was vor allem durch die Feuer-Nation gehandhabt wird. Diese ist es nämlich, die einen brutalen Krieg gegen die anderen Nationen anzettelt um an die alleinige Herrschaft zu gelangen. Die Geschwister Sokka und Katara finden den kleinen Aang in einem Eisberg eingeschlossen. Es stellt sich heraus dass er derjenige ist, der die Welt wieder in Einklang bringen soll.

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