Filmkritik zum Valentinstagsmassaker „Wolfman“

Übergeht man jetzt einfach mal den Stummfilm „The Wolf Man“ aus dem Jahre 1924, landet man bei der ersten vertonten Originalverfilmung des Wolfmannes im Jahr 1941. Mit Lon Chaney Jr. (zuletzt 1971 in „Dracula vs. Frankenstein“ zu sehen) und Claude Rains („Die größte Geschichte aller Zeiten“ von 1965) in den Hauptrollen, inszenierte Regisseur George Waggner („The Veil“) mit einem Budget von 180.000 US Dollar die 70minütige Geschichte um eines der wohl klassischsten Hollywood Filmmonster – den Werwolf. Jetzt ganze 86 Jahre später wagt sich Joe Johnston – der zuletzt wenig brillierte mit Filmen wie „Jurassic Park 3“ oder „Hidalgo“ – an eine Neuverfilmung mit einem etwas höheren Budget von 85 Millionen US Dollar. In seiner 102 Minuten langen Version schickt er Benicio DelToro, Sir Anthony Hopkins, Emily Blunt und Hugo Weaving in das fantastische Horrorspektakel rund um den Mann der bei Vollmond zum Wolf mutiert.

Die Kritik zum Horrormonsterrevival „Wolfman“ gibt es jetzt hier auf Film to go zu lesen.

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