Interview mit „Waffenstillstand“ Regisseur Lancelot von Naso

Der Regisseur Lancelot von Naso, bisher im Kurzfilmgenre und in der Werbung unterwegs, schuf mit “Waffenstillstand” den ersten deutschen Spielfilm, der den Irak-Krieg thematisiert. Dabei konzentriert er sich auf die Geschichte einer Leiterin einer Hilfsorganisation, sowie auf einen Arzt, die zusammen während eines 24stündigen Waffenstillstand medizinische Hilfsgüter nach Falludscha, die Hochburg des irakischen Widerstandes, bringen wollen. Hinzu gesellen sich ein Journalist, der hier die Chance auf einen Exklusivbericht wittert und sein skeptischer Kameramann. Der Film wirft einen Blick auf das Kriegsgeschehen abseits der Soldatenfront und widmet sich den „Anderen“, die Randfiguren in der Kriegsmaschinerie des Iraks sind.

Der Film hat bereits vor seinem Deutschlandstart am 1.April 2010 auf diversen Filmfestivals einige Preise eingesammelt, so z.B. den Interfilm-Preis beim 33.Festival des „Films Du Monde“ in Montreal/Kanada, oder aber auch den Publikumspreis des 5.Zürich Film Festivals oder aber auch den Förderpreis Deutscher Film bei den Hofer Filmtagen. Ich hatte die Gelegenheit mich mit dem Regisseur Lancelot von Naso kurz zusammenzusetzen und mit ihm u.a. über seine Karriere vor dem ersten großen Spielfilm und die Unterschied von Kurz- und abendfüllendem Film zu sprechen.

filmtogo: Du kommst eigentlich ja aus einem ganz anderen Gebiet. Du hast studiert, unter anderem Romanistik, Jura und Politikwissenschaften wenn ich mich nicht irre. Fangen wir erst einmal ganz vorne an. Wie bist du überhaupt in diesen Bereich „Film“ reingekommen?

von Naso: Na ja, es ist so: Ich habe schon als ich 14 oder 15 war in einem Kino gejobbt als Kartenabreißer und bin da auch immer sehr viel ins Kino gegangen. Meine Eltern, also wir hatten ganz lange auch keinen Fernseher. Vielleicht ist das auch so eine Prägung gewesen, das mich Film dadurch dann besonders interessiert hat. Und dann hab ich erst mal was anderes studiert. Insbesondere Politik und dazu dann eben Französisch und Jura. Und mich hat das dann immer mehr fasziniert und dann bin ich in so eine Gruppe reingekommen die so ein freies Fernsehen gemacht haben, so ein Jugendfernsehen. Dann war ich irgendwie total angefixt. Dann hab ich mehr oder weniger mein Studium an den Nagel gehängt und hab in München Film studiert.

filmtogo: Und wie ist es dann soweit gekommen. 2001 war dein erster Kurzfilm. Wie war da der Weg vom Anfang des Filmstudiums bis zu dem Moment des ersten Kurzfilmes?

von Naso: Mein aller erster Kurzfilm, auf dem aller ersten Festival wo ich war, das war in Bielefeld. Das war schon vorher, das war, glaub ich 1997, da hab ich so einen kleinen Kurzfilm gemacht: „Die Wahrheit über James Bond“. Na ja, man bewirbt sich an einer Filmhochschule, dann wird man erst mal nicht genommen, dann bewirbt man sich noch mal. Also es ist wirklich so, es geht sehr vielen so, weil es, glaub ich, 500 Bewerber aber nur zwölf Plätze gibt oder so. Und dann macht man so seine Kurzfilme, macht natürlich Fehler. Ich glaube halt, das spannende am Filme machen, was gleichzeitig aber auch recht kompliziert ist, ist das es aus verschiedenen Dingen besteht. Einerseits die Schauspielregie, dann die Fotografie, also die Kamera, dann was dem Film sehr eigen ist, der Schnitt. Und man muss also versuchen, das alles so zu lernen. Vieles ist natürlich auch Learning-By-Doing, also das heißt man dreht, schneidet und merkt es funktioniert gar nicht, zeigt es ein paar Freunden und die sagen „Nee ist langweilig“ und dann schneidet man noch mal, macht es dann halb so lang. Ich hab immer versucht einfach möglichst viele Projekte zu machen. Ich hab jetzt zehn oder zwölf Kurzfilme gemacht und dann eine ganze Menge Werbung. Ich hab immer versucht überall so viel zu drehen wie man irgendwie kann. Um dann auch irgendwie zu lernen und meistens lernt man es dann an den Aufgabenstellungen. Was natürlich auch hilft ist, es sich sozusagen bei den großen anzugucken. Wenn man also sagt, man schaut sich jetzt tolle Filme an und überlegt, wie haben die das gemacht und man sieht mal eine Schießerei-Szene und schaut die sich in Zeitlupe an um genau zu gucken „Ah okay, jetzt filmen sie aus dem Blickwinkel“. Oder man schaut sich eine Szene an und sagt sich „Toll wie die spielen“. Man kann beim Film auch schon sehr viel wissen, also handwerklich wissen. Da muss man dann also versuchen möglichst viel erst mal zu wissen, auszuprobieren und einen eigenen Stil zu entwickeln.

filmtogo: Wenn du sagst, so ein bisschen abschauen. Gibt es irgendwelche Regisseure wo du dir ein wenig was abgeschaut hast, wo du Einflüsse her hast?

von Naso: Generell ist es so, dass es für mich nie so gewesen ist das es die großen Regisseure gibt. Für mich ist es immer mehr ein Film. Also das ich sage, den Film find ich toll und den Film find ich toll und wie haben die das gemacht? Es gibt natürlich so ein paar Regisseure die es geschafft haben nicht nur einen oder zwei tolle Filme zu machen, sondern fünf oder zehn. Bei mir ist eher so das ich immer eher geguckt habe was sind Filme die mich interessieren und was sind das für Stilmittel? Luc Besson hab ich teilweise mal einen Film in Zeitlupe angeschaut, das dauert ziemlich lange, dann braucht man mal zwölf Stunden für so einen Film, oder 14 Stunden. Aber einfach mal um zu gucken wie arbeitet der visuell. Viel hat Filme machen, finde ich, auch mit Gucken lernen zu tun. Also das man einfach lernt zu verstehen was funktioniert denn da in Bildern und warum funktionieren die und das man einfach sehr genau bei anderen Filmen hinguckt.

filmtogo: Um noch bei den Kurzfilmen zu bleiben. Du hast mit deinem ersten Kurzfilm direkt in New York einen Filmpreis bekommen. Kannst du dich daran zurückerinnern wie es war davon zu erfahren, dieses Gefühl, der erste Kurzfilm und dann gleich einen New Yorker Kurzfilmpreis. War das so ein „Oh Mein Gott!“ Moment?

von Naso: Das war so ein „Oh Mein Gott!“ Moment, ja. Es war total irre. Es war so ein Moment wo jemand aus meiner Familie sehr krank war und ich auch nicht hingefahren bin aus dem Grund und dann kam so dieser Anruf, so ihr habt da jetzt gewonnen und ich war wirklich völlig fassungslos. Das Tolle und gleichzeitig Harte am Filmemachen ist ja, man macht es für ein Publikum. Und da ist es natürlich auch so, entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht und da kann man auch nicht so viel beschönigen. Wenn man dann so einen wichtigen Preis gewinnt ist es natürlich etwas total tolles weil man natürlich merkt der Film funktioniert. Das war wirklich sehr schön damals, ich glaub ich bin mindestens vier Wochen mit einem Lächeln durch die Welt gelaufen.

filmtogo: Und im Vergleich jetzt mit „Waffenstillstand“ war es ja ähnlich. Der erste große abendfüllende Spielfilm hat Preise dann bekommen in Montreal und Zürich. Ähnliches Gefühl oder ist man dann noch viel stolzer weil man eben einen ganzen Abend gefüllt hat mit einem Film und der dann auch auf so einen Anklang stößt?

von Naso: ‚Waffenstillstand‘ ist speziell. War mir einfach wahnsinnig wichtig. Wir haben fünf Jahre an dem Film gearbeitet, zwei Jahre allein das Drehbuch geschrieben, es waren unglaublich harte Dreharbeiten mit irgendwie vier Wochen Dauerregen in der Wüste. Und dann, wenn man nach so einer langen Zeit einen Film fertig hat, ist das schwierige ja auch, man kann es dann zwar ein paar Freunden zum testen geben, aber ob es so wirklich funktioniert weiß man eigentlich erst bei der richtigen Premiere. Und dann hatten wir halt in Montreal Premiere in so einem Kino mit 800 Zuschauern oder so. Und es gab Standing-Ovations und wir haben einen Preis gewonnen. Das ist dann schon so ein Moment wo du da stehst, mit Tränen in den Augen, nach allem was wir da durchlitten haben und dann weiß man halt irgendwie, es hat sich gelohnt. Es ist ja so, man kann auch fünf Jahre arbeiten, wahnsinnig viel Liebe und Herzblut reinstecken und es lohnt sich einfach nicht weil es aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert. Und Film ist da auch ein sehr komplexes Gebilde, also es gibt so viele Sachen die da nicht funktionieren können, die Schauspieler passen nicht zum Drehbuch oder irgendwie so etwas. Also es war schon sehr irre. Wir haben mit dem Film, das muss man generell sagen, sehr viel Glück gehabt. Also wir haben den Hofer, also den Förderpreis Deutscher Film bekommen, was ein sehr wichtiger Nachwuchsfilmpreis ist in Deutschland, den bayrischen Filmpreis haben wir auch bekommen. Wir wurden reicht belohnt sozusagen für die Arbeit die wir gemacht haben. Ist schon toll und man muss auch wirklich total dankbar sein weil einfach neben all dem was wir uns teuer erkämpft haben gehört auch immer Glück dazu, dass dann halt alles so zusammen kommt, das es funktioniert und da ein schöner Film bei raus kommt.

filmtogo: Wie hat sich für dich denn jetzt die Arbeit unterschieden. Kurzfilme natürlich wahrscheinlich eine kürzere Zeitspanne. Gibt es da noch andere Unterschiede oder ist es wirklich einfach nur die Länge und der Aufwand der Arbeit. Oder waren da für dich jetzt wirklich prägnante Unterschiede in der Arbeitsweise wo du dich total umstellen musstest?

von Naso: Also jeder Film ist natürlich immer ein wenig unterschiedlich. Aber es ist natürlich noch mal ein riesiger Unterschied einen langen Film zu machen. Also auf verschiedenen Ebenen. Es ist ein dramaturgischer Unterschied, weil man sozusagen bei einem Kurzfilm, der besteht meistens aus einer Idee oder einem Gag oder so was. Und es geht eigentlich darum das man es schafft, das gut auf dem Punkt zu bringen. Und ein Langfilm ist einfach schon viel komplexer, es geht um Figuren, es geht darum ob die einen Bogen haben. Bei uns speziell geht es um fünf Hauptfiguren die alle Bögen haben müssen. Also das ist schon ein Riesenunterschied. Dann erstaunlicherweise auch körperliche Kondition. Wenn man halt jetzt sechs/sieben Wochen dreht, ist das was ganz anderes. Man arbeitet dann 16 Stunden, 18 Stunden, 20 Stunden am Tag dann als Regisseur. Und wenn man das mal vier Tage macht für einen Kurzfilm ist das echt kein Problem. Aber wenn man das dann halt sechs Wochen macht ist das echt eine Herausforderung. Und das letzte ist natürlich auch, das die Produktionsbedingungen, also sagen wir mal so, Film ist ja unglaublich teuer, was wohl das leidigste an diesem ganzen Beruf ist, dass es immer um das ganze Geld geht und woher man es bekommt. Und das ist natürlich beim Kurzfilm auch anders. Da hat man ein bestimmtes Budget, und dann schreibt man eine Geschichte und macht es. Da versucht man vielleicht noch ein bisschen Geld zu finden. Aber vom Grundprinzip ist das eigentlich eine relativ übersichtliche Sache und alle arbeiten auch umsonst weil es halt ein rein, also weil es im Grunde genommen ein Spaß- und Übungsprojekt ist. Und ein Spielfilm ist natürlich anders weil natürlich plötzlich die Leute verdienen, und dann einfach sehr große Kosten entstehen und dann dadurch auch eine große Verantwortung entsteht, das man halt innerhalb des Budgets bleibt, dass man das hinbekommt. Gerade bei uns, wo wir Dreharbeiten hatten, ich hab es vorhin schon mal erzählt, wo man vier Wochen Dauerregen in der Wüste hat und da schon sehr schwierige Bedingungen hat ist das natürlich was schwieriges. Also wir haben in Marokko gedreht und die Marokkaner, die arbeiten ja nicht umsonst. Das heißt man hat dann plötzlich, das ist schon was anderes wenn dann jeder Handgriff etwas kostet und vorher nichts gekostet hat. Also deswegen es ist schon unterschiedlich aber an vielen Stellen ist es natürlich genauso. Man steht da am Set und sagt „Danke“ und „Bitte“.

filmtogo: Du hast es selber schon gesagt, du hast jetzt eine ganze Reihe von Kurzfilmen gemacht, jetzt dein erster Spielfilm. Muss dieser Schritt irgendwann kommen? Ist man irgendwann soweit das man sagt, dass waren jetzt eine Reihe von Kurzfilmen, dass waren eine Reihe von Ideen, jetzt möchte ich wirklich einen langen Film machen. Ist dieser Schritt irgendwie vorprogrammiert? Oder kannst du dir auch vorstellen das es auch Menschen gibt die ein Leben lang als Regisseure Kurzfilme produzieren und damit zufrieden sind?

Naso: Ich glaube es gibt schon Leute, aber es ist halt die Frage ob du daraus einen Beruf machen möchtest, irgendwie, oder eben nicht. Das hat ja auch eine Berechtigung zu sagen „Ich drehe einmal im Jahr einen Kurzfilm, aber ich hab einen ganz anderen Beruf!“. Ich kenn auch Menschen die das machen. Nur mit Kurzfilmen lässt sich im Grunde kein Geld verdienen. Also wir haben einen Kurzfilm gemacht der heißt „Überraschung“. Der lief auf 200 Festivals weltweit, wir haben ihn in sechs Länder verkauft und, ich glaube, 30 Preise gewonnen und trotzdem kein Geld verdient. Also das ist halt, ich glaub, wir haben gerade so die Hälfte der Produktionskosten wieder eingespielt. Und das zeigt eigentlich das Dilemma des Kurzfilms, das es mehr oder weniger unmöglich ist damit Geld zu verdienen. Es gibt Ausnahmen, also wenn man einen sehr günstig produzierten Kurzfilm macht und dann damit auch so viele Preise gewinnt, dann würde man damit Geld verdienen. Ich kenn auch welche die das geschafft haben. Aber das ist so ein bisschen wie Lottospielen oder Lose ziehen und jeder 1000ste oder 10.000ste Kurzfilm spielt dann mal ein bisschen Geld ein, aber dann auch nicht genug als das man davon leben könnte. Also deswegen, wenn man Filmemachen als Beruf begreifen möchte, dann muss man irgendwann in die Werbung oder zum Spielfilm gehen. Das andere ist natürlich auch, dass von der Form, Kurzfilme auch so ein bisschen beschränkt sind. Weil man einfach in diesem ganz kurzen Format, meistens sind es so Ideen, ein Witz oder irgendwie so was erzählt und, sagen wir mal, komplexere, spannendere Geschichten und so weiter, ist dann natürlich auch einfach spannend als längere Geschichte zu erzählen.

filmtogo: Längere Geschichte: „Waffenstillstand“. Ein Film der ja auch den Irak-Krieg thematisiert. Das haben ja auch schon einige andere gemacht, jüngstes Beispiel und wahrscheinlich auch bekanntestes inzwischen, der oscar prämierte „The Hurt Locker: Tödliches Kommando“. Wo war jetzt da bei dir der Anstoß dafür, das ganze jetzt einmal aus deutscher Sicht zu machen?

von Naso: Ich glaube was das Besondere jetzt an „Waffenstillstand“ ist, ist das es sozusagen den Krieg nicht aus Sicht von Soldaten erzählt sondern aus einer dritten Perspektive. Aus einer Perspektive von den Menschen die dort helfen wollen, von Journalisten. Und das ist eigentlich ganz spannend. Denn wenn man recherchiert dann merkt man, dass man über diese Helfer und Journalisten nur erfährt, wenn die entführt oder geköpft werden. Aber das man eigentlich ganz wenig weiß über die Bevölkerung dort. Ich glaub das macht den Film zu etwas sehr Besonderem und ich fand das ist ein Thema, das einfach sehr interessant ist und das es so einfach noch nicht gibt. Und unabhängig davon ob es jetzt ein deutscher oder ein anderer Film ist, ich glaube es ist einfach eine Art an dieses Thema ranzugehen, was, finde ich, auch einfach erzählt werden muss. Weil natürlich die Soldaten sind ein Teil des Problems, es ist sicher auch gerechtfertigt einen Film über Soldaten im Irak zu machen, aber es ist eben nur ein kleiner Teil. Weil es leben dort normale Menschen, es leben dort Zivilisten. Ich weiß nicht, es gibt mehrere 100, teilweise 1000 deutsche Mitarbeiter die dann in Afghanistan und im Irak sind, also zivile Mitarbeiter und so weiter. Und über die erfährt man einfach gar nichts und dahingehend ist es einfach spannend so einen Film zu haben der einfach eine neue Sichtweise erzählt. Das andere ist, was auch interessant ist, ist natürlich die Rolle der Medien, die natürlich auch in dem Film thematisiert wird. Und das dritte ist, das man natürlich wenn man so Themen hat, also wenn man jetzt sagt das sind Themen die mich interessieren, braucht man natürlich trotzdem eine spannende und emotionale Geschichte, weil man nicht einfach sagen kann man erzählt jetzt ein Thema als Spielfilm. Das ist da eben so zusammengekommen, dass ich da jetzt einfach fand das ist sehr sehr spannend, also ich mein, wenn man fünf Leute in einen Bus setzt und die fahren dann so und jedes Auto das hinter ihnen herfährt weiß man jetzt nicht, ist das eine Gefahr? Das fand ich eben auch spannend, das man jetzt nicht sagt, okay, man erzählt jetzt einen, in Anführungsstrichen, einen politischen Film, sondern das man sagt, wir erzählen einfach eine total spannende Geschichte, aber dadurch das sie in einem so politischen Setting ist, erzählt man gleichzeitig halt auch was über Politik und die große Politik, obwohl man in den Szenen eigentlich sehr persönlich ist und man dann einfach als Zuschauer der sechste Mitfahrer in diesem Bus von Bagdhad nach Falludscha ist.

filmtogo: Wo geht es jetzt weiter? Fünf Jahre Arbeit rein gesteckt, Drehzeit und so weiter. Ist jetzt erst mal Pause angesagt oder ist der nächste Kurzfilm schon geplant oder der nächste große Film schon wieder?

von Naso: Mal schauen sozusagen. Also ich guck jetzt mal nach einem neuen Film. Ich hoffe ich brauch nicht wieder fünf Jahre sondern schaffe es vielleicht in dreieinhalb Jahren.

filmtogo:
Clint Eastwood schafft jedes Jahr zwei Filme!

von Naso:
Ja schön, aber der schreibt das Drehbuch auch nicht selber, muss die Postproduktion auch nicht machen und hat da die einfacheren Bedingungen, aber vielleicht wenn ich so alt bin wie Clint Eastwood, schaff ich dann auch zwei Filme in einem Jahr.

Das Interview führte Denis Sasse
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