Filmkritik – Kampf der Titanen

Nun ist er also entfesselt – der ‚Kampf der Titanen’ von Regisseur Louis Leterrier (‚Der unglaubliche Hulk’, ‚Transporter 2’). Und wieder ist es Sam – nennen wir ihn ‚Blockbuster Mann’ – Worthington, der bereits mit dem neuesten ‚Terminator’ Film und James Camerons ‚Avatar’ eine Menge Geld verdient haben dürfte. Ich kann mich nicht wirklich entsinnen, wann ein frisches Gesicht in Hollywood das letzte Mal so sehr in Big Budget Filmen verheizt wurde. Ihm zur Seite gestellt wurden zwei Darsteller aus dem jüngsten ‚James Bond’ Universum – Mads Mikkelsen, der in ‚Casino Royale’ den Gegenspieler von Bond Le Chiffre mimte und Gemma Arterton die als Strawberry Fields in ‚Ein Quantum Trost’ die herrliche Tradition der ungewöhnlichen Namen von Frauen in ‚Bond’ Filmen fortführte. Außerdem hat man mit Liam Neeson (‚96 Hours’) und Ralph Fiennes (‚Der Vorleser’) zwei fähige Schauspieler verpflichtet, durch die man aufgrund ihrer jeweiligen Nominierungen das Wort ‚Oscar’ mit in die Filmankündigungen einflechten kann. Ob diese namenhafte Besetzungsliste aber auch etwas gebracht hat? Haben wir einen schlichten Blockbuster zum Hirn ausschalten oder eine Geschichte mit Tiefgang?

Das erfahrt ihr in der ‚Film To Go‘ Rezension an dieser Stelle.

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