Filmkritik – ‚Kick-Ass‘

Sprechen wir heutzutage über Comicverfilmungen landen wir ganz schnell bei den typischen strahlenden Superhelden aus dem DC oder Marvel Universum. Okay, zugegeben, das Heldendasein im DC Universum ist nicht immer so strahlend – siehe ‘The Dark Knight’ – aber darum soll es ja auch gar nicht gehen. Vielmehr geht es um die Tatsache das die Comicfreunde unter uns sich schon immer selbst eine dieser Superkräfte die einen Helden ausmachen gewünscht haben. Wer hat sich denn noch nie in einer Diskussion wiedergefunden, in der man mit seinen Freunden darüber streitet, welche Kraft denn am coolsten wäre und was man damit alles anstellen könnte. Aber zitieren wir doch einmal den guten Peter Parker aus ‘Spider-Man’, der sagte, dass mit großer Kraft auch eine große Verantwortung auf einem lastet. Comicautor Mark Miller ist dieses Genre nun einmal komplett anders angegangen und hat mit seiner Serie ‘Kick-Ass’ gezeigt, dass eine solche Verantwortung eigentlich bei jedem liegt, nicht nur bei den mit Superkräften ausgestatteten Fantasiehelden. Er schickt seinen Titelhelden Dave Lizewski auf einen Trip durch das Superheldendasein ohne Kräfte – einfach nur weil er es Leid ist das niemand die Verantwortung übernehmen will, wenn auf den Straßen seiner Heimatstadt Unrecht begangen wird. Dave wird zu dem maskierten Verbrechensbekämpfer ‘Kick-Ass’.

Und die Kritik zum Film, der offiziell am 22.April in Deutschland anlaufen wird, findet ihr jetzt genau an dieser Stelle.

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt noch keine Kommentare.

Comments RSS TrackBack Identifier URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s