Filmkritik – ‚Young Victoria‘

Von 1837 bis 1901 regierte Queen Victoria das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland. Sie war unter der Bevölkerung beliebt, zeichnete sie sich doch dafür verantwortlich dass das Land einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Besonders hervorzuheben wäre wohl auch der Mann an ihrer Seite: Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha. Als dieser aber 1861 verstarb, zog sich die Monarchin immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Gerade aus dieser Zeit, nach dem Tod ihres Ehemannes, kennt man eine Reihe von Bildern, auf der wir Victoria trauernd, ohne Lebenslust zu sehen bekommen. Genau so erleben wir dann auch Judi Dench in der Verfilmung ‘Ihre Majestät Mrs.Brown’ aus dem Jahr 1997. In ‘The Young Victoria’, dem am 22.April startende Film über die Frau, die Namensgeberin des viktorianischen Zeitalters ist, sehen wir eine andere Monarchin. Wie der Filmtitel schon zu verstehen gibt, beschäftigt sich der kanadische Regisseur Jean-Marc Vallée hier mit den ersten Jahren Victorias auf dem Thron und setzt den Fokus auf die Liebesgeschichte zwischen ihr und Prinz Albert.

Und hier findet ihr jetzt die Filmkritik zu eben diesem Film über die ‚Young Victoria‘.

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