Filmkritik – ‚A Nightmare On Elm Street‘

Ob sich Wes Craven (‘Red Eye’, ‘Scream’) bereits 1984 darüber bewusst war, das aus seinem damaligen Horrorfilm ‘A Nightmare on Elm Street’ ein erfolgreiches Film-Franchise entwickeln würde? In Deutschland erschien der erste Teil um den Traummörder Freddy Krueger im August 1985 und sicherte Robert Englund eine lange Karriere als Horrorfilm-Ikone. Zuletzt durfte der ‘Nightmare’ Hauptdarsteller 2003 in das Pizzagesicht-Kostüm schlüpfen und in ‘Freddy vs. Jason’ gegen den Massenmörder aus den ‘Freitag der 13.’ Filmen antreten. Nach diesem Crossover wurde es dann aber still um die Horrorfiguren aus vergangener Zeit. Regisseur Marcus Nispel (‘Pathfinder’) holte im vergangenen Jahr Jason Vorhees auf die Leinwand zurück und inszenierte die Neuauflage des ersten ‘Freitag der 13.’ Filmes. Jetzt ist Freddy Krueger an der Reihe, der in der 2010er Version von ‘A Nightmare on Elm Street’ unter der Regie von Samuel Bayer (drehte bisher hauptsächlich Musikclips für Bands wie Garbage, The Cranberries, Green Day oder Blink 182) durch die Träume der Teenager spuken darf.

‚A Nightmare On Elm Street‘ ist seit dem 20.Mai in den deutschen Kinos und die Kritik zum Film findet ihr jetzt genau hier.

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt noch keine Kommentare.

Comments RSS TrackBack Identifier URI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s