Filmkritik zu Stewart und Fanning als ‚The Runaways‘

Ein Film der sich der Zeit des ‚Sex, Drugs & Rock ’n‘ Roll‘ Mottos widmet. Mit der Verfilmung der Karriere der Frauen-Rockband ‚The Runaways‘, wagt sich Regisseurin Floria Sigismondi (‚Postmortem Bliss‘) in die Welt des Musikfilms. Dabei verpflichtete sie das ‚Twilight‘ Darstellerduo Kristen Stewart (als Joan Jett) und Dakota Fanning (als Cherie Currie) um die Karriere der Band zu beleuchten, die eigentlich mehr Aufmerksamkeit in Japan bekam als in den Vereinigten Staaten. Die Film-Runaways werden komplettiert durch Stella Maeve (als Sandy West) und Scout Taylor-Compton (als Lita Ford). Der Manager der Band Kim Fowler wird von Michael Shannon (‚Pearl Harbor‘) dargestellt.

Auch wenn es für ‚The Runaways‘ noch keinen offiziellen Deutschlandstart gibt und auch hier die Gefahr besteht – wie bei ‚Die Verlierer‘ (siehe hier) – das der Film irgendwann als Direct-To-DVD Veröffentlichung in den Videotheken landet, gibt es ab sofort hier auf filmtogo die Kritik zum Film mit Kristen Stewart und Dakota Fanning.

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