Filmkritik zu ‚Resident Evil: Afterlife‘ von Paul W.S. Anderson

Die durch ‚Avatar‘ neu aufgekommene 3-D Welle scheint eine Legitimation für jede Filmserie zu sein, noch einmal eine Fortsetzung zu veröffentlichen. So auch der Fall bei ‚Resident Evil‘, die Videospielverfilmung die 2002 von Paul W.S. Anderson (‚Death Race‘, ‚Alien vs. Predator‘) ins Leben gerufen wurde. Hat dieser sich für den ersten Teil noch selbst auf den Regiestuhl begeben, waren es Alexander Witt, der bezeichnenderweise seitdem keinen weiteren Regiejob bekommen hat, sowie Russell Mulcahy, eher ein Regisseur von Direct-to-DVD Produktionen. Für den vierten Film hat es sich Anderson dann aber nicht nehmen lassen, das ‚Resident Evil‘ Franchise persönlich in das dreidimensionale Zeitalter einzuführen.

Wie ihm diese Einführung gelungen ist, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik zu ‚Resident Evil: Afterlife‘ hier auf filmtogo.

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