Filmkritik zu Sofia Coppolas ‚Somewhere‘

Mit Bruder Roman Coppola als Produzent und Vater Francis Ford Coppola als ausführenden Produzenten inszenierte Sofia Coppola (‚Marie Antoinette‘, ‚Lost in Translation‘) ihren neuen Film ‚Somewhere‘, für den sie zugleich auch das Drehbuch selbst schrieb. Als eine Art ‚Lost in Life‘ schickt sie Stephen Dorff (‚Public Enemies‘, ‚World Trade Center‘) auf eine Suche nach sich selbst und stellt ihm hierbei Elle Fanning (‚Der seltsame Fall des Benjamin Button‘, ‚Babel‘), die kleine Schwester von Dakota, zur Seite.

Ob das Team Dorff/Fanning ähnlich gut harmoniert wie Murray/Johansson, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik zu ‚Somewhere‘ hier auf filmtogo. Der Film startet am 11. November 2010 in den deutschen Kinos.

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