Filmkritik zu ‚Miral‘ von Julian Schnabel

Am 18. November erscheint mit ‚Miral‘ ein Drama in den deutschen Kinos, dass auf dem gleichnamigen Roman von Rula Jebreal basiert. Auch wenn sie im echten Leben ihre Tochter Miral genannt hat, geht es in dem Buch um ihre eigenen Erlebnisse im Mittleren Osten zur Zeit der Intifada. Regisseur Julian Schnabel, der bereits mit ‚Schmetterling und Taucherglocke‘ sein Feingefühl für schwierige Themen bewiesen hat, machte aus der Vorlage eine 112 Minuten lange französisch, israelisch, italienisch, indische Koproduktion.

Ob sich der Regisseur auch mit ‚Miral‘ behaupten kann, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik hier auf filmtogo.

Filmkritik zu DreamWorks Animations ‚Megamind‘

2010 ist bisher ein erfolgreiches Jahr für die DreamWorks Animation Studios. Nicht nur haben sie mit ‚Drachenzähmen leicht gemacht‘ ein unterhaltsames 3D Abenteuer auf die Leinwände gebracht, dass durch die vielen Buchvorlagen noch Ausbaufähig ist, auch haben sie mit dem vierten und letzten Teil der ‚Shrek‘ Reihe einen würdigen Abschluss für den grünen Oger geschaffen. Mit ‚Megamind‘ kommt der letzte DreamWorks Animationsfilm des Jahres 2010 in die Kinos. Regisseur Tom McGrath – der zuvor auch die Regie der beiden ‚Madagascar‘ Filme übernahm – orientiert sich hierbei allerdings stark an den kürzlich angelaufenen ‚Ich – einfach unverbesserlich‘.

Inwieweit das den Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks beeinflusst, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik zu ‚Megamind‘ hier auf filmtogo.

Trailer zu ‚London Boulevard‘

Britische Gangsterfilme haben inzwischen ihre ganz eigene Anhängerschaft gefunden. Ähnlich wie ‚Brügge sehen…und sterben!?‘ kommt auch der Film ‚London Boulevard‘ daher. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Ken Bruen schrieb William Monahan, der auch für die Drehbücher zu ‚Departed‘ oder ‚Der Mann, der niemals lebte‘ verantwortlich ist, die Umsetzung für die Leinwand. Ein erster Trailer zu dem Film mit Colin Farrell und Keira Knigthley wurde jetzt auf YouTube veröffentlicht.

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Filmkritik zur Comicverfilmung ‚R.E.D.‘

Bei ‚Space Cowboys‘ war es eine Gruppe von alten Männern die sich noch einmal auf den Weg in das Weltall machten. Auch in der ‚Lethal Weapon‘ Reihe von Richard Donner wird immer wieder der Satz ‚Ich bin zu alt für diesen Scheiß‘ zelebriert und jüngst versammelte Sylvester Stallone in ‚The Expendables‘ eine ganze Schar von ehemaligen Actionstars um sich. Die Faszination der alten Männer die noch einmal zurück in ihren früheren Alltag geschickt werden ist auch das Thema bei der Comicverfilmung ‚R.E.D.‘ vom deutschen Regisseur Robert Schwentke (‚Flightplan‘).

Seit dem 28. Oktober läuft ‚R.E.D.‘ in den deutschen Kinos und ab sofort gibt es hier auf filmtogo die Kritik zur Comicverfilmung.

Filmkritik zu ‚Paranormal Activity‘ Fortsetzung

Mit ‚Paranormal Activity 2‘ startet Anfang November der zweite Teil des mit wenig Budget inszenierten Horrorfilmes von 2009. Regisseur und Spieleentwickler Oren Peli drehte den ersten Teil in seinem eigenen Haus und konnte die Produktionskosten so gering halten, dass das Einspielergebnis ihm einen ungeahnten Erfolg bescherte. Am 4. November, leider kurz nach Halloween, darf sich wieder gegruselt werden, wenn der Dämon aus Teil 1 sich dieses Mal mit einer Kleinfamilie beschäftigt.

Die Kritik zum Film ‚Paranormal Activity 2‘ findet ihr ab sofort hier auf filmtogo.

Filmkritik zu ‚Wir sind die Nacht‘

Mit seiner Romanverfilmung ‚Die Welle‘ feierte Regisseur Dennis Gansel vor zwei Jahren nicht seinen ersten Erfolg an den deutschen Kinokassen, hat er sich doch bereits mit ‚Napola‘ oder ‚Mädchen, Mädchen‘ im deutschsprachigen Kino bewiesen. Jetzt hat er sich mit ‚Wir sind die Nacht‘ dem Vampirhype angeschlossen und mit Karoline Herfurth (‚Vincent will Meer‘), Nina Hoss (‚Anonyma‘), Jennifer Ulrich und Max Riemelt, die bereits in ‚Die Welle‘ zu sehen waren, sowie der Frontfrau der Band ‚Panda‘ Anna Fischer (‚Groupies bleiben nicht zum Frühstück‘) einen deutschen Beitrag zum ‚Twilight‘-Fieber entwickelt.

Wie sein Film ‚Wir sind die Nacht‘, der am 28. Oktober in den deutschen Kinos startet, im Direktvergleich mit ‚Twilight‘ abschneidet, dass erfahrt ihr ab sofort hier auf filmtogo.

Filmkritik zu Edgar Wrights ‚Scott Pilgrim‘ Verfilmung

Kein Glamour, kein Sex, wenig Drama. Dafür umso mehr das Geek-sein, dadurch besticht die Comicserie ‚Scott Pilgrim‘ vom kanadischen Autoren Bryan Lee O’Malley. Seine Geschichte rund um den kanadischen Loser Scott Pilgrim, seinen Liebschaften und seinen Freunden besteht aus sechs schwarz/weiß Bänden, die seit August 2004 veröffentlicht wurden und 2010 ihren Abschluss fanden. In Deutschland ist der erste Band derweil im März diesen Jahres erschienen und es wird wohl noch ein wenig dauern bis die Reihe hierzulande komplett erhältlich ist. Die Zeit kann man sich verkürzen, denn Regisseur Edgar Wright, der zuvor Erfolge mit ‚Shaun of the Dead‘ oder ‚Hot Fuzz‘ feierte, hat die Handlung aller sechs Comics in dem Film ‚Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt‘ verarbeitet, der seit dem 21. Oktober auch in den deutschen Kinos läuft.

Und wie der Film abschneidet, dass erfahrt ihr ab sofort in der Kritik zu ‚Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt‘ hier auf filmtogo.