Filmkritik zu DreamWorks Animations ‚Megamind‘

2010 ist bisher ein erfolgreiches Jahr für die DreamWorks Animation Studios. Nicht nur haben sie mit ‚Drachenzähmen leicht gemacht‘ ein unterhaltsames 3D Abenteuer auf die Leinwände gebracht, dass durch die vielen Buchvorlagen noch Ausbaufähig ist, auch haben sie mit dem vierten und letzten Teil der ‚Shrek‘ Reihe einen würdigen Abschluss für den grünen Oger geschaffen. Mit ‚Megamind‘ kommt der letzte DreamWorks Animationsfilm des Jahres 2010 in die Kinos. Regisseur Tom McGrath – der zuvor auch die Regie der beiden ‚Madagascar‘ Filme übernahm – orientiert sich hierbei allerdings stark an den kürzlich angelaufenen ‚Ich – einfach unverbesserlich‘.

Inwieweit das den Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks beeinflusst, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik zu ‚Megamind‘ hier auf filmtogo.

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Filmkritik zu ‚Ich – einfach unverbesserlich‘

Nicht Dreamworks Animation – verantwortlich für Filmserien wie ‚Shrek‘ oder ‚Madagascar‘, auch nicht Walt Disney (‚Küss den Frosch‘) oder die Pixar Animation Studios (‚Oben‘) zeigen sich verantwortlich für den neuen Animationsfilm ‚Ich – einfach unverbesserlich‘. Es handelt sich vielmehr um den ersten Film der Produktionsfirma Illumination Entertainment, vor drei Jahren vom ehemaligen 20th Century Fox Vorstandsvorsitzenden Chris Meledandri gegründet. Mit vielen weiteren Projekten in Arbeit – wie einer Verfilmung der Such-Bilderbücher ‚Wo ist Walter?‘ sowie einer Neuinszenierung der ‚Addams Family‘ – möchte man nun aber erst einmal mit dem Erstlingswerk überzeugen.

Ob Illumination Entertainment mit ‚Ich – einfach unverbesserlich‘ überzeugen kann, dass erfahrt ihr ab sofort hier auf filmtogo in der Kritik zum Film, der seit dem 30. September in den deutschen Kinos zu sehen ist.

‚Drachenzähmen leicht gemacht‘ Fortsetzung

In diesem Jahr hat mich ein Film ganz besonders überrascht. Aus dem Hause Dreamworks kam der Animationsfilm ‚Drachenzähmen leicht gemacht‘, der auf der gleichnamigen Buchserie von Cressida Cowell beruht. Und nicht nur ich scheine von ‚How To Train Your Dragon‘ (Originaltitel) begeistert gewesen zu sein, denn die Zahlen an den Kinokassen sprechen für sich und nicht einmal der Start von Matthew Vaughns ‚Kick-Ass‘ konnte an dem Erfolg des Drachenfilmes kratzen. Da ist es eigentlich nur wenig überraschend, das sich das Filmstudio dazu entschlossen hat, dem Erstlingswerk eine Fortsetzung zu gewähren. Erleben wir hier etwa die Geburt eines neuen Franchises?

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Fortsetzung zu ‚Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen‘

Wenn man mich darauf ansprechen würde, welche Animationsfilme der letzten Zeit ich besonders gut fand, würden sich direkt drei Filmchen an der Spitze um den Nummer 1 Platz schlagen. Natürlich finden wir dort Pixars ‚Oben‘, der trotz vieler Vorschusslorbeeren alle Erwartungen erfüllen konnte. Aber das ist ja auch nichts Neues aus dem Hause Pixar – mal ausgenommen von ‚Cars‘, dem ich einfach nichts abgewinnen kann. Dann gesellt sich auch Dreamworks mit ihrem jüngsten Film ‚Drachenzähmen leicht gemacht‘ in diese Topposition. Hier hat das Animationsstudio bewiesen das man ebenfalls originelle Storys gut verpacken und erzählen kann. Ich bin gespannt ob wir auch die weiteren Abenteuer von dem Wikingerjungen Hiccup erleben werden, da es insgesamt ja bereits acht Bücher aus der Serie gibt. Ebenfalls ein weiteres Buch gibt es von dem dritten Film im Bunde und genau dieses Buch soll nun auch verfilmt werden. Die Produktionsfirma io9 hat bestätigt, dass es eine Fortsetzung zu ihrem Film ‚Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen‘ geben wird. Der zweite Teil zu ‚Cloudy with a chance of Meatballs‘, wie der Originaltitel lautet, heißt ‚Pickles to Pittsburgh‘, also soviel wie ‚Essiggurken nach Pittsburgh‘.

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