Filmkritik zu DreamWorks Animations ‚Megamind‘

2010 ist bisher ein erfolgreiches Jahr für die DreamWorks Animation Studios. Nicht nur haben sie mit ‚Drachenzähmen leicht gemacht‘ ein unterhaltsames 3D Abenteuer auf die Leinwände gebracht, dass durch die vielen Buchvorlagen noch Ausbaufähig ist, auch haben sie mit dem vierten und letzten Teil der ‚Shrek‘ Reihe einen würdigen Abschluss für den grünen Oger geschaffen. Mit ‚Megamind‘ kommt der letzte DreamWorks Animationsfilm des Jahres 2010 in die Kinos. Regisseur Tom McGrath – der zuvor auch die Regie der beiden ‚Madagascar‘ Filme übernahm – orientiert sich hierbei allerdings stark an den kürzlich angelaufenen ‚Ich – einfach unverbesserlich‘.

Inwieweit das den Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks beeinflusst, dass erfahrt ihr ab sofort in der Filmkritik zu ‚Megamind‘ hier auf filmtogo.

Filmkritik – ‚Date Night‘

Regisseur Shawn Levy hatte in den letzten Jahren seinen größten Erfolg mit den ‘Nachts im Museum’ Filmen, bei denen er seinen Hauptdarsteller Ben Stiller durch Museen hetzte, in denen die Ausstellungsstücke durch einen Fluch lebendig geworden sind. Wie auch in seinem neuesten Film ‘Date Night’, wollte sich der Filmemacher nicht auf die Leistung seines Hauptprotagonisten alleine verlassen und versammelte eine ganze Schar von unterschiedlichsten Hollywooddarstellern um Stiller herum um den Film mit möglichst vielen bekannten Gesichtern aufzupolieren. Jetzt schickt er mit eben ‘Date Night’ die beiden Seriendarsteller Steve Carell und Tina Fey durch eine ähnliche Hetzjagd quer durch New York.

Und was wir da zu sehen bekommen, dass erfahrt ihr jetzt hier in der Filmkritik zu ‚Date Night‘